Nächstes Arbeitskreistreffen

Wann:           Samstag, 04. Mai 2019

 

Dauer:           09.30 – 17.00 Uhr

 

Ort:                Mittelschule Schöllkrippen, Obere Schulstraße 10, 63825 Schöllkrippen

 

Kosten:          35 € + 6 € Snackpauschale

 

                       Vereinsmitglieder 30 € + 6 € Snackpauschale

 

 

Geplantes Tagesprogramm:

 

09.00 – 09.30 Uhr    Gemütliches Ankommen & Kaffeerunde

 

09.30 – 11.30 Uhr    Kennenlernen, Austausch über Schulhundearbeit

 

11.30 – 12.30 Uhr    Mittagspause

 

12.30 – 17.00 Uhr    Bissprävention für Schulhunde

 

                                Referentin: Aurea Verebes

 

Tagesbegleitend:

Literatur-, Material- und Tauschbörse von den Teilnehmern für die Teilnehmer

 

Bringt gerne auch Materialen, Hundezubehör (Geschirre, Leinen,…) mit, die ihr nicht mehr verwendet und tauschen bzw. gegen eine Gebühr abgeben möchtet.

  

Bitte bringt nur sozialverträgliche Hunde mit. Läufige Hündinnen können leider nicht mitgebracht werden. Bitte beachtet, dass die Verantwortung für die Hunde beim jeweiligen Hundeführer liegt. Für eventuelle Schäden können weder die Schule, noch der Arbeitskreis Bayern bzw. Schulhunde Bayern e.V. oder ich persönlich haften. Ein gültiger Impfschutz und eine aktuelle Hundehalterhaftpflicht sind daher Teilnahmevoraussetzung.

 

Ich bitte um Verständnis, dass die Teilnehmergebühr auch bei einer kurzfristigen Absage in voller Höhe fällig wird, wenn sich kein Nachrücker mehr finden lässt.

 

Anmeldungen sind ab sofort möglich an: info@schulhunde-bayern.com

 

 

Informationen zum Mittag mit Aurea Verebes

 

Bissprävention ist viel mehr als nur das Verhindern eines Beißvorfalles. Im Seminar erhalten Sie einen Überblick, was für Hund, Halter und Menschen, die mit Hunden beruflich arbeiten oder zu tun haben, wichtig ist.

 

Sie lernen Strategien, die man nutzen kann, um ein sicheres Zuhause zu gewährleisten oder entspannt im beruflichen Bereich auch mit schwierigen Fällen zu arbeiten. Was, wenn wir uns so viel Wissen aneignen, dass Prävention von ganz alleine passiert?

 

Bissprävention wird sehr häufig mit dem erhobenen Zeigefinger assoziiert, schließlich soll der Hund nicht beißen. Entsprechend darf das Kind nicht zu nah an den Hund, der Halter darf den Hund nicht stressen, der Besucher den Hund nicht streicheln, der Tierarzt den Hund nicht festhalten - genau das ist Bissprävention eben NICHT.

 

Denn Sinn und Zweck einer Prävention ist es, sie so in den (Berufs-)Alltag zu integrieren, dass es für die Halter und/oder Menschen, die beruflich mit Hunden arbeiten, keinen zusätzlichen Aufwand darstellt. Es geht nicht um komplizierte Maßnahmen, die zeigen, was man alles NICHT darf, sondern um ein grundlegendes Verständnis für den Hund und sein Verhalten.